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Abstraktion und Realismus - Der Maler Bruno Wildbach Im weststeirischen Schwanberg lebt und arbeitet der 1964 geborene Bruno Wildbach. In einer ehemaligen Industriehalle, am Ortsrand nah der Bahnstrecke gelegen, hat er sein Atelier eingerichtet, wo er sich vorwiegend der Malerei in Öl auf Leinwand im großen Format widmet. Mehr lesen ... |
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Im Auge der Sonne – Ökologisch und sozial engagierte Kunst von Klaus Schrefler Während einer Reise durch Ecuador im Jahr 2001, kam der 1969 in Linz geborene Grazer Klaus Schrefler nach Ingapirca, einer in den Anden gelegenen indigenen Kultstätte. In Ingapirca befindet sich ein aus der Inka-Zeit stammendes Sonnensymbol, Zeichen der Verehrung von Vater Sonne, Inti Tayta, und Mutter Erde, Pacha Mama. Mehr lesen ... |
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Gabriel Loidolt Vor kurzem habe ich das Romanprojekt IREZUMI (Arbeitstitel) abgeschlossen: Eine junge Frau aus Sibirien sucht einen Tätowiermeister in Zentraleuropa auf, um sich ein Irezumi (eine Rückentätowierung) mit ungewöhnlichem Motiv stechen zu lassen. Mehr lesen ... |
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Georg Petz Soeben ist mein neuer Roman "Die unstillbare Wut" erschienen. Dabei handelt es sich um eine spannende Geschichte rund um alle jene Dinge, die immer schon die Literatur beflügelt haben: um den Tod, um Mäuse, um ein Mädchen und um die Literatur selbst. Mehr lesen ... |
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Manfred Rumpl Zurzeit arbeite ich am Schluss des literarischen Kriminalromans In falschen Händen bzw. am Beginn des Nachfolgeprojekts Nichts zu verlieren. In falschen Händen: Jakob Jäger, Langzeitstudent der Philosophie, macht sich im Auftrag eines in Bedrängnis geratenen Museumsdirektors auf die Suche nach dem Bild Junger Feldhase von Albrecht Dürer, das aus der Sammlung Albertina in Wien geraubt wurde. Mehr lesen ... |
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Wilfried Ohms Ich arbeite zur Zeit an einem Romanprojekt mit dem Arbeitstitel „Neun Stunden". Die Kerngeschichte geht auf eine wahre Begebenheit zurück, die sich vor etwa zehn Jahren in einem burgenländischen Dorf zugetragen hat: Mehr lesen ... |
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Martin Wanko Als Dramatiker wird man naturgemäß daran gemessen, was wo gerade auf den Spielplänen steht. Ich bin in der glücklichen Position, dass ich auf meine vierteilige Theaterserie namens „Familie Penner" verweisen kann, wobei der Teil 1 „Zeugnistag", unter der Regie von Alfred Haidacher, am 29-01-08 im Grazer Theater im Keller seine Prämiere hat. Mehr lesen ... |
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Gerhild Steinbuch Seit Oktober 2007 und noch bis Mai diesen Jahres bin ich Stipendiatin auf Schloss Solitude bei Stuttgart und verbringe dort meine Tage. Hinterm Schreibtisch fängt die Stadt an, auf dem Schreibtisch türmen sich Gebirge. Mehr lesen ... |
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„Die Künstlerin oder der Künstler muss ein Mischgebilde sein …“ In diesem Jahr hast du mit deinem zeitlich und räumlich offenen Projekt Earth Plugs begonnen. Ich bin jetzt, mit 38 Jahren, in einer Lebensphase, in der man zu reflektieren beginnt, was man tut und warum. Mehr lesen ... |
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